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Funktionelle Rekonstruktionsplastik des unteren Ösophagussphinkters

 

 

Bei dieser ebenfalls minimalinvasiven Operation werden mit den Methoden der „Schüsselloch-Chirurgie“ (MIC) über 5 kleine Hautschnitte zunächst die Verklebungen der Speiseröhre zum Zwerchfell gelöst, so dass der untere Speiseröhrenschließmuskel spannungsfrei in die Bauchhöhle heruntergezogen werden kann. Anschließend wird der Zwerchfellbruch (Hiatushernie) durch 3-4 Nähte verschlossen. Zur weiteren Verstärkung wird ein titanisiertes Kunststoffnetz aufgebracht. Zum Abschluss wird die Speiseröhre mit mehreren Nähten an der Magenkuppel fixiert, um ein Zurückrutschen des unteren Speiseröhrenschließmuskels zu verhindern. Es erfolgt keine Manschetten-bildung. Vor Beendigung des Eingriffs wird noch im Operationssaal das Operationsergebnis, das heißt die freie Durchgängigkeit und regelrechte Lage des unteren Speiseröhrenschließmuskels, durch eine Magenspiegelung überprüft.

 

Am ersten postoperativen Tag wird durch eine Kontrastmittel-Schluck-Untersuchung röntgenologisch die regelrechte Passage nachgewiesen. Hiernach erhält der Patient die erste normale Mahlzeit. In der Regel steht die Entlassung am 3. postoperativen Tag an.

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bauchnabel
  • Minimalinvasiv
  • Schmerzarm
  • Sicher
  • Ästhetisch

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