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Minilaparoskopie

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Die (fast) unsichtbare Gallenblasenoperation
Im Alter zwischen 45 und 70 Jahren haben 15 Prozent aller M├Ąnner und 30 Prozent aller Frauen Gallensteine. Die meisten Menschen mit Gallensteinen bleiben Zeit ihres Lebens beschwerdefrei. Bei jedem vierten bis f├╝nften Gallensteintr├Ąger kommt es jedoch zu Komplikationen oder Beschwerden. Nur dann besteht die Notwendigkeit zur Operation, die seit nahezu 15 Jahren im Rahmen der sogenannten Schl├╝ssellochchirurgie risikoarm und minimal-invasiv, d.h. mit m├Âglichst kleinen Hautschnitten, durchgef├╝hrt wird.

gallePic1An der Klinik f├╝r Allgemein-, Unfall-und Viszeralchirurgie im St. Vinzenz-Krankenhaus wird im Rahmen des ÔÇ×Zentrums f├╝r Minimalinvasive Chirurgie" seit kurzer Zeit eine weltweit nur an wenigen Zentren durchgef├╝hrte Weiterentwicklung der minimalinvasiven Operationstechnik in Form der Needlescopic-Chirurgie (Minilapa-roskopie) angewendet. Wurden bisher Ger├Ąte mit einem Durchmesser von 5 bis 12 Millimeter eingesetzt (Bild oben, links), die kleine Narben hinterlie├čen, verwendet Chefarzt Dr. med. Konstantinos Zarras nun Ger├Ąte, f├╝r die nur winzige Einschnitte von 2 bis 3 Millimeter L├Ąnge notwendig sind (Bild oben, rechts). Zur Entfernung der Gallenblase erfolgt ein 10 Millimeter-Schnitt im Schamhaarbereich, so dass auch dieser unsichtbar ist.

gallePic2Diese Technik kann bei Patienten angewendet werden, die nicht zu dicke Bauchdecken und keine ausgedehnten Voroperationen mit Verwachsungen haben. Durch diese Weiterentwicklung der herk├Âmmlichen Technik werden die Belastung f├╝r den Organismus und die Schmerzen weiter reduziert und das ├Ąsthetische Ergebnis verbessert.

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bauchnabel
  • Minimalinvasiv
  • Schmerzarm
  • Sicher
  • ├ästhetisch

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